Kategoriearchiv: Unser Verein

Weltkindertag am 20.09.2026 mit Karate Seeheim am Christian-Stock-Stadion

 Starke Kinder, starke Zukunft! 

Am Sonntag, 20. September, wird im Christian-Stock-Stadion in Seeheim der Weltkindertag gefeiert – und natürlich sind wir vom Karate Dojo Seeheim dabei! 

Von 15 bis 18 Uhr erwartet euch ein buntes Programm für Klein und Groß. Mehr als 20 Vereine und Institutionen laden zum Mitmachen, Entdecken, Bewegen und Ausprobieren ein.

15:00 Uhr – unsere Karate-Vorführung
Wir zeigen euch auf der Bühne, was Karate alles kann: Bewegung, Technik, Konzentration und jede Menge Teamgeist! 

 ab 17:30 Uhr – nochmal Bühne!
Auch zum Abschluss sind wir mit dabei und freuen uns riesig, wenn ihr uns anfeuert! 

 Unser Stand:
Bei uns wird nicht nur zugeschaut! 
An unserem Stand warten spannende Aufgaben und kleine Herausforderungen auf euch. Also kommt vorbei, probiert euch aus und entdeckt, was in euch steckt! 

Neben unserem Angebot gibt es im Stadion natürlich noch jede Menge weitere Kreativ- und Bewegungsangebote, Infostände und Möglichkeiten zum Austoben.

 Sonntag, 20.09.2026
15:00–18:00 Uhr
Christian-Stock-Stadion, Seeheim
Wir freuen uns auf einen tollen Nachmittag mit euch!
Kommt vorbei – wir sehen uns im Stadion

Bewegung gegen Krebs – Training am 2.9.2026

BEWEGUNG GEGEN KREBS – WIR SIND DABEI!

4.080 MINUTEN HABEN WIR GESCHAFFT!!

Wir freuen uns riesig, dass ihr alle mitgemacht habt!

Jede Minute zählt!

Bewegung ist nicht nur gut für die Fitness – regelmäßige körperliche Aktivität kann auch dazu beitragen, das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen zu senken und die Lebensqualität zu verbessern. Genau darauf macht die bundesweite Initiative „Bewegung gegen Krebs“ aufmerksam, die von der Deutschen Krebshilfe, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Deutschen Sporthochschule Köln getragen wird.

2026 steht die Vereinschallenge unter dem Motto „Jede Minute zählt!“. Vom 28. August bis zum 13. September sammeln Vereine, Schulklassen, Betriebssportgruppen und andere Teams gemeinsam Bewegungsminuten. Das große Ziel: 100.000 Minuten Bewegung!

Und natürlich lassen wir von Karate Seeheim uns das nicht zweimal sagen!
Wir machen mit einer Karatestunde auf die Aktion aufmerksam und laden ALLE herzlich ein, mitzumachen.

MIttwoch, 2.9.2026
17:00–18:00 Uhr/Aula Schuldorf
Egal ob jung oder alt, sportlich oder eingerostet, Karate-Erfahrung oder absolute Anfänger – kommt vorbei und bewegt euch mit uns!

Denn am Ende geht es nicht darum, wer am schnellsten, stärksten oder beweglichsten ist.

Es geht darum, überhaupt anzufangen.
Eine Minute. Ein . Eine Bewegung.
Denn jede Minute zählt!

Wir freuen uns auf euch!

#BewegungGegenKrebs

#JedeMinuteZählt

#KarateSeeheim

#DeutscheKrebshilfe

#DOSB

STERNE DES SPORTS 2026 – Karate Seeheim wird ausgezeichnet.

Karate als Brücke: Vielfalt, die stark macht

Karate Seeheim wird bei den „Sternen des Sports 2026“ für sein gesellschaftliches Engagement in Mainz ausgezeichnet.

[Ort] – Karate bedeutet mehr als Sport, Technik und körperliche Fitness. Beim [Name des Vereins] wird Karate zur Brücke zwischen Menschen, die sich im Alltag vielleicht nie begegnen würden. Für dieses besondere gesellschaftliche Engagement wurde der Verein im Rahmen der Ausschreibung „Sterne des Sports 2026“ mit einem Preisgeld von 250 Euro ausgezeichnet.

Bereits in den vergangenen Jahren hat der Karateverein bei der Aktion auf sich aufmerksam gemacht und sein vielfältiges Vereinsleben präsentiert. Auch in diesem Jahr stand deshalb nicht der sportliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern das, was im Verein weit über das Training hinaus entsteht: Gemeinschaft, Teilhabe und gegenseitiger Respekt.

Unter dem Titel „Karate als Brücke: Vielfalt, die stark macht“ beschreibt der Verein sein Engagement. Und der Titel ist Programm. Kinder aus einem Kinderheim trainieren gemeinsam mit langjährigen Vereinsmitgliedern, Jugendliche mit Senioren, Anfänger mit Fortgeschrittenen. Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterschiedlichen körperlichen oder persönlichen Voraussetzungen gehören selbstverständlich zur Gemeinschaft.

„Jeder darf kommen“ – diese Haltung ist für den Verein keine bloße Aussage. Wo finanzielle oder persönliche Hürden den Zugang zum Vereinssport erschweren, versucht der Verein konkrete Lösungen zu schaffen. Karateanzüge und Gürtel werden verliehen, bei Mitgliedsbeiträgen wird unbürokratisch unterstützt und auch der Zugang zum Karateverband wird ermöglicht.

Gerade für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien oder Einrichtungen soll der Verein ein Ort sein, an dem sie ankommen können. Ein Ort, an dem niemand zuerst danach gefragt wird, woher er kommt, was er sich leisten kann oder welche sportlichen Voraussetzungen er mitbringt.

Dabei endet das Engagement nicht an der Tür des Dojos. Der Verein geht bewusst nach außen und bietet Aktivitäten in Schulen, Kindergärten und Altenheimen an. Selbstverteidigungsangebote für Frauen und Mädchen, Bewegungseinheiten für Kinder oder aktivierende Angebote für ältere Menschen schaffen erste Begegnungen und können den Weg in die Gemeinschaft ebnen.

Auch sprachliche Vielfalt gehört zum Vereinsalltag. Training und Austausch sind neben Deutsch auch auf Englisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch und Italienisch möglich. So können Berührungsängste abgebaut und neue Mitglieder von Anfang an dort abgeholt werden, wo sie stehen.

Im Training selbst zählt nicht, wer am schnellsten, stärksten oder technisch besten ist. Entscheidend ist die persönliche Entwicklung. Jeder Mensch trainiert in seinem eigenen Tempo und wird individuell begleitet. Fortgeschrittene helfen Anfängern, Jüngere lernen von Älteren – und auch umgekehrt. Auf diese Weise entstehen Beziehungen, die weit über eine Trainingsstunde hinausreichen.

Die Werte des Karate – Respekt, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen, Achtsamkeit und gegenseitige Unterstützung – sollen nicht an der Sporthallentür enden. Gerade die praxisnahe Selbstverteidigung trägt dazu bei, Selbstvertrauen und Sicherheit zu stärken – körperlich ebenso wie mental.

Für ältere Menschen bedeutet das Vereinsleben dabei nicht nur Bewegung, sondern auch soziale Kontakte, Struktur und Gemeinschaft. Kinder und Jugendliche finden einen geschützten Raum, in dem sie Verantwortung übernehmen und lernen, anderen mit Respekt zu begegnen. Familien werden ebenfalls eingebunden. So entsteht ein Miteinander, das Generationen und unterschiedliche Lebenswelten miteinander verbindet.

Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt sich für den Verein vor allem daran, wie neue Mitglieder zu ihm finden. Viele kommen über persönliche Empfehlungen. Menschen, die zunächst zurückhaltend oder unsicher waren, werden Teil der Gemeinschaft und bleiben. Die Brücke, die der Verein bauen möchte, trägt.

Genau darin sieht der Karateverein auch den Vorbildcharakter seines Engagements. Dafür braucht es nach seiner Überzeugung keine großen und komplizierten Programme. Oft seien es einfache, konkrete Schritte, die einen Unterschied machen: Ausrüstung zur Verfügung stellen, Beiträge flexibel und unbürokratisch handhaben, Kooperationen mit sozialen Einrichtungen aufbauen und vor allem aktiv auf Menschen zugehen.

Die Auszeichnung mit 250 Euro bei den „Sternen des Sports 2026“ ist deshalb für den Verein mehr als eine finanzielle Anerkennung. Sie ist eine Wertschätzung für ein Engagement, das im Alltag stattfindet und von vielen Menschen getragen wird.

Gleichzeitig möchte der Verein die Auszeichnung als Ansporn verstehen – und als Einladung an andere Vereine und Organisationen in der Region. Denn gesellschaftliches Engagement muss nicht immer groß beginnen. Manchmal reicht es, die eigene Tür ein Stück weiter zu öffnen, jemanden mitzunehmen, der bisher keinen Zugang gefunden hat, oder einfach den ersten Schritt aufeinander zuzugehen.

„Echte Stärke entsteht dort, wo Vielfalt gelebt wird“ – dieser Gedanke steht hinter dem Engagement des Karatevereins. Und vielleicht kann genau diese Haltung auch andere dazu inspirieren, über den eigenen Vereinsrahmen hinaus aktiv zu werden und mit ihren Möglichkeiten etwas für die Gemeinschaft zu bewegen.

Sommerfest bei Karate Seeheim

Was für ein wunderschöner Tag! Wir freuen uns sehr, dass so viele Mitglieder, Familien und Freunde unserem Sommerfest besucht haben und gemeinsam mit uns gefeiert haben.

Dank der zahlreichen mitgebrachten Köstlichkeiten erwartete uns ein abwechslungsreiches Buffet, das keine Wünsche offenließ. Ob süß oder herzhaft – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Auch das Rahmenprogramm sorgte für beste Unterhaltung: Musikalische Beiträge, kreative Bastelangebote und die Gelegenheit, sich in der japanischen Schrift auszuprobieren, boten abwechslungsreiche Aktivitäten für Groß und Klein und schufen viele schöne gemeinsame Momente.

Ein fester Bestandteil unseres Sommerfestes durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen: das traditionelle Schrottwichteln. Mit originellen Geschenken, viel Humor und einigen überraschenden „Schätzen“ sorgte es wieder für zahlreiche Lacher.

Im Rahmen des Festes haben wir außerdem die Gelegenheit genutzt, unseren Helferinnen und Helfern herzlich zu danken, die uns beim Lehrgang mit Efthimios Karamitsos tatkräftig unterstützt haben. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wären Veranstaltungen dieser Art nicht möglich.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die organisiert, aufgebaut, mitgeholfen, etwas zum Buffet beigetragen und diesen Tag mit Leben gefüllt haben. Euer Einsatz und eure Gemeinschaft machen unseren Verein zu etwas Besonderem.

Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Fest!

Karate für alle- #Ehrentag am 29.5.2026

„Demokratie lebt von Menschen, die mitmachen.“

Der Ehrentag erinnert daran, wie wichtig Zusammenhalt, Vielfalt und Engagement sind.

Jede helfende Hand, jedes Ehrenamt und jede kleine gute Tat macht unsere Gesellschaft stärker.

Lasst uns gemeinsam zeigen, was möglich ist.
Für dich. Für uns. Für alle.

Am 29.5.2026 – von 17-18 Uhr, Treffpunkt: vor der Aula Schuldorf, wir freuen uns auf euch alle!

www.ehrentag.de







47 Jahre im Zeichen des Karate: Ein Leben für das Budo

Die Karateabteilung des TV 1893 Seeheim e.V. feiert das außergewöhnliche Jubiläum ihres Wegbereiters Karl-Heinz Griebenow

SEEHEIM. In der Welt der Kampfkünste spricht man oft vom „Do“, dem Weg. Diesen Weg beschreitet Karl-Heinz Griebenow nun schon seit fast einem halben Jahrhundert mit einer Beständigkeit und Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. In diesem Jahr blickt die Karateabteilung des TV 1893 Seeheim e.V. auf das 47-jährige Jubiläum ihres Cheftrainers und Abteilungsleiters zurück – eine Ära geprägt von Disziplin, Erfolg und ehrenamtlichem Engagement.

Vom Anfänger zum Meister

Die Reise begann im Jahr 1979. Was als sportliches Interesse startete, entwickelte sich schnell zur Lebensphilosophie. Seit 1987 trainierte er bei der TSG Darmstadt, wo er bis zur Jahrtausendwende aktiv war. Doch sein Herz schlug schon früh für den Aufbau einer eigenen Gemeinschaft: Bereits 1993 übernahm er die Leitung und das Training der Karateabteilung beim TV 1893 Seeheim.

Karl-Heinz Griebenow ist kein Mann der leisen Töne, wenn es um sportliche Leistung geht. Zwischen 1981 und 2014 war er ein fester Name auf den Ergebnislisten von Landesmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften. Diese tiefe praktische Erfahrung spiegelt sich in seiner Graduierung wider: Seit 2021 ist er Träger des 7. Dan, eine der höchsten Auszeichnungen im Karate, die nur wenigen Meistern zuteilwird.

Sein Fachwissen brachte er zudem über Jahrzehnte in den Hessischen Fachverband für Karate (HFK) ein:

– Breitensportreferent: Förderung des Sports für alle Altersklassen.

– Hessische Prüferkommission: Sicherung der Qualitätsstandards.

– Schiedsgericht: Wache über Fairness und Etikette.

Seit 2015 besitzt Griebenow die begehrte A-Prüferlizenz, die es ihm erlaubt, Prüfungen auf höchstem Niveau abzunehmen. Für seine Schüler in Seeheim ist er jedoch weit mehr als nur ein Prüfer; er ist ein Mentor, der die Werte des Karate – Respekt, Aufrichtigkeit und Selbstbeherrschung – vorlebt.

Die Karateabteilung des TV 1893 Seeheim gratuliert ihrem Sensei herzlich zu diesem 47-jährigen Jubiläum und dankt ihm für über drei Jahrzehnte unermüdlichen Einsatz im Verein.

Oss, Sensei Karl-Heinz!

Sanyuro Cup 2025 – unsere Karatekas haben erfolgreich teilgenommen

Einen überaus erfolgreichen Sonntag erlebten sechs Karateka des TV 1893 Seeheim e.V. beim diesjährigen Sanyuro-Cup. Das Kata-Turnier mit über 250 Teilnehmern aus ganz Deutschland, welches am vergangenen Sonntag, den 9. November 2025, stattfand, wurde zum Schauplatz beeindruckender Leistungen der Sportler aus Seeheim.

Die sechs Teilnehmer des TV 1893 Seeheim e.V. bewiesen in der Disziplin Kata ihr Können und ihre monatelange Trainingsarbeit. Besonders hervorzuheben sind die herausragenden Platzierungen, welche die Athleten in ihren jeweiligen Alters- und Leistungsklassen erringen konnten: Marco Schütz glänzte mit einer Top-Performance und sicherte sich verdient den ersten Platz, ebenso wie Arnold Sparenberg, der ebenfalls ganz oben auf dem Siegertreppchen stand und den ersten Platz in seiner Klasse belegte. Julius Sandig zeigte starke Katas und erkämpfte sich die Silbermedaille mit dem zweiten Platz, während Janik Obermair den Medaillensatz für Seeheim abrundete und einen hervorragenden dritten Platz erreichte. Die Abteilungsleitung des TV 1893 Seeheim e.V. zeigte sich hocherfreut über die Erfolge ihrer Schützlinge, die damit eindrücklich die Qualität der Trainingsarbeit im Verein unter Beweis stellten. Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Karateka zu diesen tollen Leistungen!

Japan Tag 2025 in Frankfurt

Japan-Tag Frankfurt – Karate Dojo Seeheim zeigt Shotokan in Aktion

Am vergangenen Sonntag fand im Saalbau Bornheim der traditionelle Japan-Tag Frankfurt statt, organisiert von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V. Frankfurt am Main. Diese Veranstaltung bringt jedes Jahr die Vielfalt japanischer Kultur, Kunst und Kulinarik direkt an den Main – von Teezeremonie und Kalligrafie über Musik und Tanz bis hin zu moderner Popkultur aus Anime und Manga.

Auch unser Karate Dojo Seeheim war in diesem Jahr wieder mit dabei – zunächst mit einem kleinen Infostand im Foyer, später dann live auf der Bühne. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Organisatoren durften wir den Zuschauerinnen und Zuschauern einen Einblick in den Aufbau unseres Trainings geben. Beginnend mit dem traditionellen Angrüßen und einem kurzen Aufwärmen zeigten wir anschließend Elemente aus dem Kihon, der Grundschule des Karate, bei der einzelne Techniken präzise geübt werden.

Darauf folgte eine Kata-Vorführung, bei der unsere Karateka erklärten, wie feste Bewegungsabläufe gleichzeitig Konzentration, Technik und Kampfgeist fördern. Im Anschluss demonstrierten wir Kumite, also Partnerübungen, die das Erlernte in einer realistischeren Kampfsituation erlebbar machen.

Ein echtes Highlight bildete die Spezialvorführung der Brüder Jens und Janik, die mit beeindruckender Präzision und Dynamik zeigten, was im Karate möglich ist. Für Staunen im Publikum sorgte besonders die Szene, in der mit verbundenen Augen eine kleine Salzstange per Drehkick getroffen wurde – ein Moment, der sowohl Können als auch Vertrauen in die eigene Technik eindrucksvoll unter Beweis stellte.Neben unserer Darbietung präsentierten auch andere Gruppen aus den Bereichen Kendo, Iaido, Aikido und Kobudo ihr Können. Ergänzt wurde das vielfältige Bühnenprogramm durch Ausstellungen mit Samurai-Rüstungen, japanischen Spielen, Kimonos, Kunsthandwerk und Reiseimpressionen.

Für uns war es ein großartiger Tag, der wieder einmal gezeigt hat, wie lebendig und vielseitig japanische Kultur in Frankfurt gefeiert wird – und wie schön es ist, Teil davon zu sein. Wir danken der DJG Frankfurt für die hervorragende Organisation und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Japan-Tag.

Wir haben einen neuen Schwarzgut – herzlichen Glückwunsch Birk!

Wir feiern unseren Birk!
Gerade einmal 16 Jahre jung – und schon 1. Dan!
Gestern hat er seine Dan-Prüfung mit Bravour bestanden und ist jetzt offiziell Schwarzgurt-Träger im Dojo Seeheim! Was für eine großartige Leistung – wir sind wahnsinnig stolz auf dich, Birk!
Dein Fleiß, deine Ausdauer und dein Teamgeist sind einfach beeindruckend – du bist ein echtes Vorbild für unsere jungen Karatekas!

Sterne des Sports 2025

Das Shotokan Karate Dojo Seeheim durfte sich über eine besondere Auszeichnung freuen: Bei den „Sternen des Sports“ wurde der Verein für sein großes Engagement mit einem Preisgeld in Höhe von 250 Euro geehrt.

Die „Sterne des Sports“ sind ein bundesweiter Wettbewerb, der von den Volks- und Raiffeisenbanken gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund getragen wird. Hier werden nicht sportliche Höchstleistungen ausgezeichnet, sondern das, was Vereine in unserer Gesellschaft besonders wertvoll macht: ihr Einsatz für Gemeinschaft, Gesundheit, Integration und ein starkes Miteinander.

Genau dafür steht das Shotokan Karate Dojo Seeheim. Mehrmals pro Woche – auch in den Schulferien – öffnet der Verein seine Türen für ein Training, das alle Altersklassen anspricht. Neben dem gemeinsamen Familienkarate gibt es spezielle Einheiten für Erwachsene. Besonders hervorzuheben ist, dass hier Menschen aller Generationen, Nationalitäten und auch mit körperlichen Einschränkungen gemeinsam trainieren und voneinander lernen können.

Darüber hinaus ist der Verein weit über das Training hinaus aktiv:

Teilnahme an Aktionen wie Be Active, dem Familien-Sport-Spiel-Fest und dem Weltkindertag,

Organisation von Angeboten wie Selbstverteidigungskursen für Mädchen und Frauen oder einer eigenen Vereinsmeisterschaft, Mitwirkung an gesellschaftlichen Projekten wie Müllsammelaktionen, dem Japan-Tag und einem Besuch im Kindergarten in Jugenheim, Durchführung von Lehrgängen mit dem Bundestrainer sowie die aktive Beteiligung am Weltfrauentag, Engagement für den Schutz von Kindern im Sport durch die Kindeswohlbeauftragte des TV1893 Seeheim.

Mit diesem vielfältigen Programm zeigt das Shotokan Karate Dojo Seeheim, dass Karate weit mehr ist als nur Sport – es ist gelebte Gemeinschaft, ein Ort des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung.

Ein besonderer Verdienst gebührt dabei Sensei Karl-Heinz Griebenow. Mit großem Herzblut, unermüdlichem Einsatz und jahrzehntelanger Erfahrung vermittelt er in jedem Training nicht nur die Techniken des Karate, sondern auch dessen Werte wie Respekt, Disziplin und gegenseitige Unterstützung. Durch sein Engagement ist der Verein zu dem geworden, was ihn heute auszeichnet: ein lebendiges Miteinander aller Karateka.