
Save the date- Selbstverteidigungslehrgang mit Jürgen Kestner am 19.12.2026 in Seeheim




Starke Kinder, starke Zukunft!
Am Sonntag, 20. September, wird im Christian-Stock-Stadion in Seeheim der Weltkindertag gefeiert – und natürlich sind wir vom Karate Dojo Seeheim dabei!
Von 15 bis 18 Uhr erwartet euch ein buntes Programm für Klein und Groß. Mehr als 20 Vereine und Institutionen laden zum Mitmachen, Entdecken, Bewegen und Ausprobieren ein.
15:00 Uhr – unsere Karate-Vorführung
Wir zeigen euch auf der Bühne, was Karate alles kann: Bewegung, Technik, Konzentration und jede Menge Teamgeist!
ab 17:30 Uhr – nochmal Bühne!
Auch zum Abschluss sind wir mit dabei und freuen uns riesig, wenn ihr uns anfeuert!
Unser Stand:
Bei uns wird nicht nur zugeschaut!
An unserem Stand warten spannende Aufgaben und kleine Herausforderungen auf euch. Also kommt vorbei, probiert euch aus und entdeckt, was in euch steckt!
Neben unserem Angebot gibt es im Stadion natürlich noch jede Menge weitere Kreativ- und Bewegungsangebote, Infostände und Möglichkeiten zum Austoben.
Sonntag, 20.09.2026
15:00–18:00 Uhr
Christian-Stock-Stadion, Seeheim
Wir freuen uns auf einen tollen Nachmittag mit euch!
Kommt vorbei – wir sehen uns im Stadion



BEWEGUNG GEGEN KREBS – WIR SIND DABEI!
4.080 MINUTEN HABEN WIR GESCHAFFT!!

Wir freuen uns riesig, dass ihr alle mitgemacht habt!
Jede Minute zählt!
Bewegung ist nicht nur gut für die Fitness – regelmäßige körperliche Aktivität kann auch dazu beitragen, das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen zu senken und die Lebensqualität zu verbessern. Genau darauf macht die bundesweite Initiative „Bewegung gegen Krebs“ aufmerksam, die von der Deutschen Krebshilfe, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Deutschen Sporthochschule Köln getragen wird.
2026 steht die Vereinschallenge unter dem Motto „Jede Minute zählt!“. Vom 28. August bis zum 13. September sammeln Vereine, Schulklassen, Betriebssportgruppen und andere Teams gemeinsam Bewegungsminuten. Das große Ziel: 100.000 Minuten Bewegung!
Und natürlich lassen wir von Karate Seeheim uns das nicht zweimal sagen!
Wir machen mit einer Karatestunde auf die Aktion aufmerksam und laden ALLE herzlich ein, mitzumachen.
MIttwoch, 2.9.2026
17:00–18:00 Uhr/Aula Schuldorf
Egal ob jung oder alt, sportlich oder eingerostet, Karate-Erfahrung oder absolute Anfänger – kommt vorbei und bewegt euch mit uns!
Denn am Ende geht es nicht darum, wer am schnellsten, stärksten oder beweglichsten ist.
Es geht darum, überhaupt anzufangen.
Eine Minute. Ein . Eine Bewegung.
Denn jede Minute zählt!
Wir freuen uns auf euch!

Karate als Brücke: Vielfalt, die stark macht
Karate Seeheim wird bei den „Sternen des Sports 2026“ für sein gesellschaftliches Engagement in Mainz ausgezeichnet.
[Ort] – Karate bedeutet mehr als Sport, Technik und körperliche Fitness. Beim [Name des Vereins] wird Karate zur Brücke zwischen Menschen, die sich im Alltag vielleicht nie begegnen würden. Für dieses besondere gesellschaftliche Engagement wurde der Verein im Rahmen der Ausschreibung „Sterne des Sports 2026“ mit einem Preisgeld von 250 Euro ausgezeichnet.
Bereits in den vergangenen Jahren hat der Karateverein bei der Aktion auf sich aufmerksam gemacht und sein vielfältiges Vereinsleben präsentiert. Auch in diesem Jahr stand deshalb nicht der sportliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern das, was im Verein weit über das Training hinaus entsteht: Gemeinschaft, Teilhabe und gegenseitiger Respekt.
Unter dem Titel „Karate als Brücke: Vielfalt, die stark macht“ beschreibt der Verein sein Engagement. Und der Titel ist Programm. Kinder aus einem Kinderheim trainieren gemeinsam mit langjährigen Vereinsmitgliedern, Jugendliche mit Senioren, Anfänger mit Fortgeschrittenen. Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterschiedlichen körperlichen oder persönlichen Voraussetzungen gehören selbstverständlich zur Gemeinschaft.
„Jeder darf kommen“ – diese Haltung ist für den Verein keine bloße Aussage. Wo finanzielle oder persönliche Hürden den Zugang zum Vereinssport erschweren, versucht der Verein konkrete Lösungen zu schaffen. Karateanzüge und Gürtel werden verliehen, bei Mitgliedsbeiträgen wird unbürokratisch unterstützt und auch der Zugang zum Karateverband wird ermöglicht.
Gerade für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien oder Einrichtungen soll der Verein ein Ort sein, an dem sie ankommen können. Ein Ort, an dem niemand zuerst danach gefragt wird, woher er kommt, was er sich leisten kann oder welche sportlichen Voraussetzungen er mitbringt.
Dabei endet das Engagement nicht an der Tür des Dojos. Der Verein geht bewusst nach außen und bietet Aktivitäten in Schulen, Kindergärten und Altenheimen an. Selbstverteidigungsangebote für Frauen und Mädchen, Bewegungseinheiten für Kinder oder aktivierende Angebote für ältere Menschen schaffen erste Begegnungen und können den Weg in die Gemeinschaft ebnen.
Auch sprachliche Vielfalt gehört zum Vereinsalltag. Training und Austausch sind neben Deutsch auch auf Englisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch und Italienisch möglich. So können Berührungsängste abgebaut und neue Mitglieder von Anfang an dort abgeholt werden, wo sie stehen.
Im Training selbst zählt nicht, wer am schnellsten, stärksten oder technisch besten ist. Entscheidend ist die persönliche Entwicklung. Jeder Mensch trainiert in seinem eigenen Tempo und wird individuell begleitet. Fortgeschrittene helfen Anfängern, Jüngere lernen von Älteren – und auch umgekehrt. Auf diese Weise entstehen Beziehungen, die weit über eine Trainingsstunde hinausreichen.
Die Werte des Karate – Respekt, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen, Achtsamkeit und gegenseitige Unterstützung – sollen nicht an der Sporthallentür enden. Gerade die praxisnahe Selbstverteidigung trägt dazu bei, Selbstvertrauen und Sicherheit zu stärken – körperlich ebenso wie mental.
Für ältere Menschen bedeutet das Vereinsleben dabei nicht nur Bewegung, sondern auch soziale Kontakte, Struktur und Gemeinschaft. Kinder und Jugendliche finden einen geschützten Raum, in dem sie Verantwortung übernehmen und lernen, anderen mit Respekt zu begegnen. Familien werden ebenfalls eingebunden. So entsteht ein Miteinander, das Generationen und unterschiedliche Lebenswelten miteinander verbindet.
Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt sich für den Verein vor allem daran, wie neue Mitglieder zu ihm finden. Viele kommen über persönliche Empfehlungen. Menschen, die zunächst zurückhaltend oder unsicher waren, werden Teil der Gemeinschaft und bleiben. Die Brücke, die der Verein bauen möchte, trägt.
Genau darin sieht der Karateverein auch den Vorbildcharakter seines Engagements. Dafür braucht es nach seiner Überzeugung keine großen und komplizierten Programme. Oft seien es einfache, konkrete Schritte, die einen Unterschied machen: Ausrüstung zur Verfügung stellen, Beiträge flexibel und unbürokratisch handhaben, Kooperationen mit sozialen Einrichtungen aufbauen und vor allem aktiv auf Menschen zugehen.
Die Auszeichnung mit 250 Euro bei den „Sternen des Sports 2026“ ist deshalb für den Verein mehr als eine finanzielle Anerkennung. Sie ist eine Wertschätzung für ein Engagement, das im Alltag stattfindet und von vielen Menschen getragen wird.
Gleichzeitig möchte der Verein die Auszeichnung als Ansporn verstehen – und als Einladung an andere Vereine und Organisationen in der Region. Denn gesellschaftliches Engagement muss nicht immer groß beginnen. Manchmal reicht es, die eigene Tür ein Stück weiter zu öffnen, jemanden mitzunehmen, der bisher keinen Zugang gefunden hat, oder einfach den ersten Schritt aufeinander zuzugehen.
„Echte Stärke entsteht dort, wo Vielfalt gelebt wird“ – dieser Gedanke steht hinter dem Engagement des Karatevereins. Und vielleicht kann genau diese Haltung auch andere dazu inspirieren, über den eigenen Vereinsrahmen hinaus aktiv zu werden und mit ihren Möglichkeiten etwas für die Gemeinschaft zu bewegen.






Frankensteiner Rundschau September/Oktober 2026

Bergsträsser Woche KW 32


Was für ein wunderschöner Tag! Wir freuen uns sehr, dass so viele Mitglieder, Familien und Freunde unserem Sommerfest besucht haben und gemeinsam mit uns gefeiert haben.
Dank der zahlreichen mitgebrachten Köstlichkeiten erwartete uns ein abwechslungsreiches Buffet, das keine Wünsche offenließ. Ob süß oder herzhaft – für jeden Geschmack war etwas dabei.
Auch das Rahmenprogramm sorgte für beste Unterhaltung: Musikalische Beiträge, kreative Bastelangebote und die Gelegenheit, sich in der japanischen Schrift auszuprobieren, boten abwechslungsreiche Aktivitäten für Groß und Klein und schufen viele schöne gemeinsame Momente.
Ein fester Bestandteil unseres Sommerfestes durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen: das traditionelle Schrottwichteln. Mit originellen Geschenken, viel Humor und einigen überraschenden „Schätzen“ sorgte es wieder für zahlreiche Lacher.
Im Rahmen des Festes haben wir außerdem die Gelegenheit genutzt, unseren Helferinnen und Helfern herzlich zu danken, die uns beim Lehrgang mit Efthimios Karamitsos tatkräftig unterstützt haben. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wären Veranstaltungen dieser Art nicht möglich.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die organisiert, aufgebaut, mitgeholfen, etwas zum Buffet beigetragen und diesen Tag mit Leben gefüllt haben. Euer Einsatz und eure Gemeinschaft machen unseren Verein zu etwas Besonderem.
Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Fest!







